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Die Stadtbahn hilft dem Wirtschaftsverkehr
Überall, wo Stadtbahnen eingerichtet wurden, ist das Fahrgastaufkommen enorm gestiegen. Logische Folge: Der Pkw-Verkehr sank. Davon profitiert der Wirtschaftsverkehr. Die Behinderungen durch Staus nehmen merklich ab. Der Straßenraum wird deutlich effektiver genutzt. Die Kosten für Unternehmen sinken.
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Die Stadtbahn holt Kunden in die Läden
Der Hamburger Einzelhandel ist durch die Wirtschaftskrise angeschlagen. Die Stadtbahn hilft dagegen! Laut einer Studie der Universität Wuppertal haben Stadtbahnlinien einen positiven Einfluss auf die Entwicklung eines Stadtteiles. Im Klartext: Die Immobilienpreise entlang der Strecken steigen und der Einzelhandel macht höhere Umsätze. Mögliche Umsatz-Einbußen während der kurzen Bauphase wurden im Nachhinein mehrfach wettgemacht.
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Die Stadtbahn ist seriös kalkuliert!
Anders als bei anderen Großprojektion lässt sich der Bau eines Stadtbahnnetzes recht verlässlich durchrechnen. Da kommt Hamburg sein jahrelanges Zögern sogar noch zugute. Denn die Hochbahn kann auf Erfahrungswerte von anderen Städten zurückgreifen. Die bisher veranschlagten Kosten lassen keine außerordentlichen Kostensteigerungen erwarten. Selbst der kritische Bund der Steuerzahler bestätigt: Die Kalkulation der Stadtbahn in Hamburg ist seriös! -
Die Stadtbahn bringt Hamburg zusätzliches Geld
Gegner fordern vom Hamburger Senat, das Steuergeld in andere Projekte zu stecken. Das wäre nicht nur falsch sondern auch unmöglich. Denn die Zuschüsse vom Bund sind zweckgebunden. Wenn Hamburg auf die Stadtbahn verzichtet, gehen die Fördermittel für Nahverkehrsprojekte an andere Städte.
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Die Stadtbahn ist eine soziale Leistung
Benzinpreise von 1,60 € sorgen dafür, dass immer mehr Autofahrer auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Die Stadt ist in der sozialen Pflicht, den ÖPNV der steigenden Nachfrage anzupassen. Die Stadtbahn ist der Schlüssel, um täglich Hunderttausende von Einwohnern zu befördern. -
Die Stadtbahn entlastet unsere Kinder
Die Stadtbahn ist im Betrieb deutlich günstiger als Busse. Sie benötigt nur halb soviel Fahrer und der Elektroantrieb arbeitet deutlich effizienter und billiger als Dieselmotoren. Außerdem haben Stadtbahnwagen eine dreimal höhere Lebensdauer als Busse. Das heißt: Wer heute in den Bau investiert, spart morgen bares Geld für die nächsten Generationen. Das nennt man nachhaltig. -
Die Stadtbahn macht den Straßenverkehr sicherer
Stadtbahnen machen den Straßenverkehr sicherer! Reale Fallstatistiken belegen eindeutig, dass die Unfallzahlen bei Stadtbahnzügen bis zu 60% niedriger sind, als bei Bussen.
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Die Stadtbahn holt Bleirohre aus dem Untergrund
Mit Bau der Stadtbahn werden ganze Straßenzüge grundsaniert. Unterirdische Versorgungsleitungen werden erneuert. So liegen in Winterhude noch alte Bleirohre im Trinkwassernetz. Die Kanalisation stammt aus den Anfängen des vorigen Jahrhunderts. Rund die Hälfte der Stadtbahn-Kosten fließt in diese Sanierungen. -
Die Stadtbahn fährt ohne Erdöl
Die Ölreserven gehen zur Neige. Die Förderkosten steigen stetig. Schwellenländer in Asien und Südamerika erleben einen Autoboom. Alle brauchen Treibstoff. Deshalb werden die Spritpreise weiter steigen. Der Ausweg im Nahverkehr steckt nach Stand der Technik allein im elektrischen Antrieb von Stadtbahnen. Wasserstoff- und Elektrobusse sind keine Alternative. -
Die Stadtbahn fährt fast lautlos
Die elektrischen Stadtbahnzüge sind so leise, dass man sie kaum hört. Erfahrungen aus französischen Städten zeigen, dass der Straßenlärm durch Umstellung von Bus- auf Stadtbahnbetrieb um rund 10% abnimmt. Ein Segen für die Anwohner - gerade in Winterhude. Lärm macht auf Dauer krank und der Winterhuder Markt ist einer der lautesten Plätze in ganz Hamburg.
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Die Stadtbahn macht den Verkehr flüssiger
Intelligente Verkehrssteuerungen sorgen dafür, dass die Stadtbahn den Autoverkehr nicht behindert wird. Im Gegenteil: So zeigt beispielsweise Bremen, dass eine ehemals vierspurige Straße nach Bau der Stadtbahn auf eigener Trasse sogar leistungsfähiger sein kann. Wohlgemerkt auf nur noch zwei Spuren. -
Die Stadtbahn braucht kaum Platz
Ein PKW benötigt ca. 10 m² Platz und transportiert - im Bundesdurchschnitt ca. 1,1 Personen. Dagegen benötigt ein nur zur Hälfte gefüllter Stadtbahnzug pro Person nur 0,8 m² Fläche.
Ein Auto nimmt also mehr als zehnmal soviel Verkehrsfläche für sich in Anspruch wie eine Stadtbahn. In einer Großstadt wie Hamburg, in der Platz ein kostbares Gut ist, sollte man nicht unnötig Platz verschenken. -
Die Stadtbahn ist ökologisch sinnvoll
Die elektrisch betriebene Stadtbahn ist ein Öko-Renner. Im Vergleich zum Diesel-Bus benötigt sie pro Fahrgast nur einen Bruchteil an Energie und stößt vor Ort kein Co2 aus. Energie, die beim Bremsen gewonnen wird, speist die Stadtbahn automatisch wieder in die Oberleitung ein. Zusätzlich könnte die Stadtbahn noch mit Öko-Strom betrieben werden (wie die Hamburger S-Bahn) - klimafreundlicher geht's nicht.
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Die Stadtbahn lässt niemanden an der Haltestelle stehen
Der HVV verzeichnet jedes Jahr ca. drei Prozent mehr Fahrgäste. Auf zehn Jahre hochgerechnet sind es ein Drittel mehr. Schon heute gibt es Buslinien, die den Ansturm kaum noch schaffen. Der Ausweg ist die Stadtbahn. Ein moderner Stadtbahn-Zug befördert so viele Fahrgäste wie drei Stadtbusse. -
Die Stadtbahn holt sich die Umsteiger weil schneller, pünktlicher und komfortabler
Der Erfolg von Bussen und Bahnen hängt von Fahrzeit und Komfort ab. Im direkten Vergleich hängt die Stadtbahn Busse klar ab. Bauartbedingt schaukeln Stadtbahnen weniger und beschleunigen deutlich gleichmäßiger. Dazu fahren sie schneller und bieten wegen der großen Fahrzeugbreite auch im Sitzkomfort klare Vorteile.
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Die Stadtbahn ersetzt ein neues Busdepot
Die Kosten für das Stadtbahn-Depot an der City-Nord trägt die Hochbahn. Trotzdem bemängeln Kritiker, dass dort über 100 Millionen Euro verbaut werden sollen. Das Geld lässt sich in keinem Fall einsparen. Selbst wenn die Stadtbahn nicht kommt, braucht die Hochbahn eine neue Abstellanlage für die anzuschaffenden Busse. -
Die Stadtbahn ist die bessere U-Bahn
Der Bau einer U-Bahn ist mindestens viermal so teuer wie eine Stadtbahn. Die U-Bahn fährt unterirdisch mit größeren Haltestellenabständen. Die Stadtbahn erschließt einwohnerstarke Stadtteile ebenerderdig und barrierefrei. Die Betriebskosten liegen wegen fehlender Tunnelanlagen (Licht, Rolltreppen, Signale usw.) deutlich niedriger. -
Die Stadtbahn ist bei jungen Leuten „in“
Junge Leute setzen voll auf öffentlichen Nahverkehr. Das geht aus der Studie Timescout (tfactory.com) hervor, die in sechs Großstädten unter 1200 jungen Erwachsenen im Alter von 20 bis 29 Jahren durchgeführt wurde. Darin sagten fast 80 Prozent, dass man in der Stadt kein Auto braucht. Fast 60 Prozent fahren kaum oder gar kein Auto. Ein klarer Trend, der belegt, welch nachhaltiges Potential in der Stadtbahn steckt. -
Die Stadtbahn + U-Bahn – München macht es vor
Auch wenn es uns Hanseaten wehtut, München hat ein erheblich dichteres U-Bahn-Netz. Trotzdem baut München auch seine Straßenbahn ständig aus. Motto: für jede Strecke das passende System. Dutzende andere Metropolen in Europa und USA gehen diesen Weg. Nur Hamburg hat noch keine Stadtbahn. -
Alle Großstädte haben Stadtbahnen – bald auch Hamburg
Nur Unvernunft kann die Stadtbahn in Hamburg noch bremsen. Doch so weit wird es nicht kommen. Hanseaten sind nüchtern kalkulierende Kaufleute. Da kann und muss nach Abwägung aller Argumente, Fakten und Zahlen am Ende nur eine Entscheidung stehen: Stadtbahn jetzt auch in Hamburg! -
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